Weniger Rechte bei Flug-Reisen?

Presse-Mitteilung vom 21. Januar 2026 – Text in Leichter Sprache

Viele Menschen machen Flug-Reisen.

Diese Menschen haben in Europa vielleicht bald weniger Rechte.

Diese Rechte sollen zum Beispiel gestrichen werden:

  • Wenn das Flugzeug mehr als 3 Stunden Verspätung hat, sollen die Flug-Gäste nicht mehr automatisch Geld zurück bekommen.
  • Familien sollen im Flugzeug nicht mehr automatisch Plätze nebeneinander bekommen.
  • Der Check-in am Flug-Hafen soll zusätzlich Geld kosten.
  • Das Hand-Gepäck im Flugzeug soll zusätzlich Geld kosten.
  • Auch für Menschen mit Behinderungen soll es weniger Rechte beim Fliegen geben.

Zum Beispiel soll der Flug für eine Assistenz-Person zusätzlich Geld kosten.

Katrin Langensiepen ist im Europa-Parlament Mitglied im Ausschuss für Verbraucher-Schutz.

Verbraucher-Schutz bedeutet:

Die Rechte von Menschen schützen, die etwas benutzen oder etwas kaufen.

Zum Beispiel die Rechte von Menschen, die eine Flug-Reise machen.

Katrin Langenspiepen sagt:

Menschen, die eine Flug-Reise machen, haben Rechte.

Diese Rechte sind wichtig.

Die Politikerinnen und Politiker dürfen sie nicht streichen.

Die Flug-Gesellschaften verdienen genug Geld.

Sie müssen deshalb nicht die Rechte von den Flug-Gästen kürzen.

Um noch mehr Geld zu verdienen.

Wenn die Flug-Gesellschaften noch mehr Geld brauchen,

dann sollen sie ihren Aktionären weniger Geld auszahlen.

Aktionäre sind Menschen, die Aktien von den Flug-Gesellschaften haben.

Politikerinnen und Politiker in Europa dürfen sich nicht von den Flug-Gesellschaften beeinflussen lassen.

Sie dürfen nicht erlauben, dass die Menschen bei Flug-Reisen weniger Rechte bekommen.

Wie ist die Lage in Syrien?

Presse-Mitteilung vom 8. Januar 2026 – Text in Leichter Sprache

Dieser Text ist von Katrin Langensiepen.

Sie arbeitet als Politikerin in Europa.

Dieser Text ist eine Presse-Mitteilung.

Also ein Text fürs Fernsehen, Radio, Internet oder für Zeitungen.

In Presse-Mitteilungen stehen wichtige Informationen.

In dieser Presse-Mitteilung geht es um eine Reise nach Syrien.

Die beiden Politiker Ursula von der Leyen und António Costa besuchen Syrien.

Von der Leyen und Costa gehören zu den wichtigsten Politikern in Europa.

In Syrien war über 10 Jahre lang Krieg.

Seit Januar 2025 gibt es in Syrien einen neuen Präsidenten.

Sein Name ist Ahmed al-Sharaa.

Von der Leyen und Costa wollen den neuen Präsidenten treffen.

Sie wollen darüber sprechen, wie Europa Syrien helfen kann.

Damit das Land wieder gut funktioniert.

Im Moment gibt es viele Probleme in Syrien.

In den letzten Tagen wurden Menschen bedroht und vertrieben.

Das ist in der Stadt Aleppo passiert.

Katrin Langensiepen war schon oft in Syrien.

Ihre Meinung ist:

Die beiden Europa-Politiker von der Leyen und Costa müssen bei dem Treffen aufpassen.

Die Frage ist:

Ist der neue Präsident in Syrien gut für alle Menschen in Syrien?

Kümmert er sich um Menschen-Rechte für alle Menschen?

Deshalb sollen sich die beiden Europa-Politiker auch mit anderen Menschen treffen.

Zum Beispiel mit kurdischen, alawitischen und drusischen Menschen.

Die Menschen in Syrien müssen in Sicherheit leben können.

Daran sollen die Politiker denken.

Sie sollen nicht denken:

Jetzt können wir syrische Flüchtlinge wieder zurück nach Syrien schicken.

Sie sollen daran denken:

Wenn die Menschen in Syrien in Gefahr sind, dann sind auch die Menschen in Europa in Gefahr.